Antisemitische Taten oft in Bezug zum Holocaust

München. Mehr als die Hälfte der dokumentierten antisemitischen Vorfälle in Bayern haben einen Bezug zum Holocaust. Das hat eine Analyse der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Bayern ergeben, die am Mittwoch in München vorgestellt wurde. Beispiele sind Angriffe auf Gedenkorte ebenso wie Menschen, die bei Protesten gegen die Corona-Politik einen gelben Stern tragen und das Leid der Jüdinnen und Juden im Holocaust verharmlosen. "Angriffe auf die Erinnerung sind wesentliche Voraussetzung für das Leugnen wie auch das Ausleben von Antisemitismus heute", sagt die Rias-Leiterin A...


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