Erst heiß geliebt, dann ins Tierheim

Corona-Haustiere werden vermehrt abgegeben – Flut an unkastrierten Katzen bleibt großes Problem

Plattling/München. Die Hundezwinger voll, alle Katzenhäuser besetzt: Viele bayerische Tierheime kämpfen in den letzten Wochen verstärkt mit den Folgen des Haustier-Booms unter Corona. Denn mit Lockdown und Homeoffice können auch die Neuanschaffungen wieder weg. Das Resultat sind schwer vermittelbare Hunde, hohe Kosten für Tierarzt und Unterbringung und Personalmangel in den Tierheimen. Hinzu kommt, dass Tierschützer jedes Jahr mit einer Flut an Katzen konfrontiert werden, da Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren. "Wir müssen gegen Windmühlen kämpfen" – das bringt die aktuelle Situation i...


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