Blutspenden in Zeiten der Pandemie

Bedarf hat sich durch Corona kaum verändert – 15 000 Spenden täglich notwendig

München. Während der Corona-Pandemie sind nach den Erfahrungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auffallend viele junge Menschen zum ersten Mal zum Blutspenden gegangen. Das sei mit Blick auf den demografischen Wandel wichtig, sagte ein Sprecher der DRK-Blutspendedienste in München. Denn man darf nur bis zu einem Alter von 73 Jahren Blut spenden. Viele langjährige Spender fielen wegen Erkrankungen zudem schon vorher aus – und würden dann oft selbst zu Patienten, die auf Blutspenden angewiesen sind. "Daher kommt es nun darauf an, die Erstspender zu binden", sagte der Sprecher. Der heutig...


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