Bundes-Studie: Donau-Flutpolder wirken

CSU und FW haben drei Rückhaltebecken jedoch auf Eis gelegt – Fällt bald die endgültige Entscheidung?

München. Dass der Hochwasserschutz entlang der Donau vielerorts ungenügend ist, hatte sich schon vor langem angedeutet. Zum Katastrophenfall kam es schließlich mit dem Junihochwasser 2013 – das in Bayern einen Schaden von rund 1,3 Milliarden Euro anrichtete. In der Folge planten Bund und Land im Rahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms (NHWSP) eine massive Verbesserung des Donau-Hochwasserschutzes: Deiche ertüchtigen und erhöhen, natürliche Überflutungszonen, sogenannte Retentionsflächen, schaffen sowie gesteuerte Flutpolder anlegen, die nur bei Bedarf geflutet werden. Weil Deich...


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.