Trotz Bundesnotbremse schärfere Regeln

Schulen in Bayern bleiben ab 100er-Inzidenz geschlossen – Teenager nun am häufigsten infiziert

München. Wenn es bei der Corona-Bekämpfung zu einer bundesweit einheitlichen Notbremse kommt, will Bayern an seinen strengeren Regeln festhalten. Das stellte Staatskanzleiminister Florian Herrmann (CSU) gestern nach der Kabinettssitzung klar. Konkret geht es um die Möglichkeit der Schulen, Wechsel- und Präsenzunterricht durchzuführen. Nach den derzeitigen Plänen der Bundesregierung soll ab einer Inzidenz von 165 Neuinfektionen pro 100000 Einwohner innerhalb einer Woche zwingend in den Distanzunterricht gegangen werden. In einem ursprünglichen Entwurf hatte es sogar noch geheißen, dass dies ers...


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