Wer weiter in die Röhre schaut

Körpernahe Dienstleister dürfen öffnen – Tätowierer aber nicht

München. Körpernahe Dienstleistungen dürfen ab kommenden Montag in Bayern wieder angeboten werden – sofern sie dem Zweck der "Körperhygiene und -pflege" dienen, wie es die Staatskanzlei in dieser Woche formulierte. Doch was fällt alles darunter? Und wer ist zwar ein körpernaher Dienstleister, muss aber weiter in die Röhre schauen, weil seine Arbeit nach den Richtlinien der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht den Zweck der Körperhygiene und -pflege erfüllt? Klar ist bereits seit gut zwei Wochen, dass Friseure ab dem 1. März wieder zur Schere greifen dürfen. Am Dienstag ...


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