Die "Todsünden" der Bildungspolitik

Lehrerverbandspräsident Meidinger plädiert in Streitschrift für grundsätzliche Erneuerung der Schulpolitik

Passau. Als Direktor des Robert-Koch-Gymnasiums in Deggendorf ist er 2020 in Ruhestand getreten. Aber als Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, in dem rund 165 000 Lehrkräfte organisiert sind, ist Heinz-Peter Meidinger alles andere als ruhig. Der 1954 in Regensburg geborene Pädagoge ist ein von allen Medien gern und viel befragter Experte in Sachen Bildungspolitik. Nun hat er seine immer wieder formulierte Kritik am deutschen Bildungssystem in eine Streitschrift gegossen, die in Buchform mit der Überschrift "Die 10 Todsünden der Schulpolitik" (Claudius Verlag, 15 Euro) erschienen ist. Die a...


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