Mehr illegaler Welpenhandel

Corona-Pandemie befeuert Geschäft mit jungen Hunden

Straubing. Rund 50000 illegal gehandelte Welpen passieren jeden Monat die Grenzen der EU. Oft sind sie krank, nicht sozialisiert und werden der Mutter viel zu früh weggenommen, damit die Vermehrer möglichst schnell Kasse machen können. Corona befeuert nun diesen illegalen Welpenhandel, teilt das Veterinäramt des Landkreises Straubing-Bogen mit und rät dringend ab, einen Billigwelpen zu erwerben – auch nicht aus Mitleid. Denn für jeden illegalen Welpen, der verkauft wird, kommt wieder ein Wurf nach und das Leid der Tiere ist nie zu Ende. Corona sorgt dafür, dass die Menschen daheim wiede...


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