"Niemand saß zu Recht im KZ"

MdB Erhard Grundl hat sich für die Anerkennung der "Asozialen" als Opfergruppe eingesetzt

Passau. Der Mallersdorfer Erhard Grundl sitzt seit 2017 im Bundestag. Der ehemalige Musiker und Vertriebsmanager in der Musikindustrie ist seit 2004 Mitglied bei den Grünen. Im Bundestag ist der 56-Jährige kulturpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Er hat sich stark dafür eingesetzt, dass die sogenannten Asozialen und Berufsverbrecher, die die Nationalsozialisten in die Konzentrationslager steckten, als NS-Opfergruppe anerkannt werden. Im Februar stimmten die Regierungsparteien, Grüne, FDP und Linke dem zu. Wir haben uns mit Grundl darüber unterhalten. "Berufsverbrecher" als NS-Opfergruppen a...


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