"Eine offene Geschichtsfälschung"

Vier Ratzinger-Kenner äußern sich zum Film über Papst Benedikt XVI. – Seit gestern ist er in Kinos zu sehen

Passau. Das Thema Missbrauch in der katholischen Kirche schlägt erneut hohe Wellen. Pünktlich zum Start eines Films über Papst Benedikt XVI. wurden am Mittwoch Vorwürfe einer Vertuschung von sexuellen Übergriffen im Vatikan während Benedikts Pontifikat erhoben. Systematisches Vertuschen von Missbrauch steht auch im Mittelpunkt des Films "Verteidiger des Glaubens" des deutsch-britischen Filmemachers Christoph Röhl. Wir haben einige Kenner der Biografie und der Theologie des deutschen Papstes nach ihrer Einschätzung des Films gefragt. "Der Film ist weder ,überaus seriös‘ noch kritisch. Er...


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