Wenn man keinen Ausweg mehr sieht

Studie: Menschen mit Suizidgedanken geben Umfeld oft Hinweise – Bayern trauriger Spitzenreiter

Passau/Kempten. Der 11. Mai dieses Jahres wird in Passau als der Tag der "Armbrust-Toten" in Erinnerung bleiben. An jenem Samstag fanden Mitarbeiter einer Pension drei Leichen in einem der Zimmer. Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen und sorgte für wilde Spekulationen. Heute geht die Polizei von einem gemeinschaftlichem Suizid oder Tötung auf Verlangen aus. Eine Studie des Bezirkskrankenhauses Kempten, die gestern veröffentlicht wurde, hat die Umstände von Selbsttötungen untersucht: Demnach geben Menschen ihrem Umfeld oft Hinweise auf einen geplanten Suizid – Angehörige wissen nur ni...




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