Zum Tierwohl und für den Umweltschutz

Agrarministerin Kaniber will die finanzielle Unterstützung in der Viehhaltung neu ordnen

München. Agrarministerin Michaela Kaniber will die finanzielle Unterstützung der Viehhaltung in Bayern stärker nach Tierwohl und Umweltschutz ausrichten. "In einem Betrieb müssen die Fläche und die Zahl der Tiere zusammenpassen", sagte Kaniber. "Das dient dem Gewässerschutz und den Tieren." Deshalb will die CSU-Politikerin eine Obergrenze bei der Förderung einziehen. "Wir sagen: Eine Förderung gibt es nur bis zwei Großvieheinheiten pro Hektar - das wären grob gesagt zwei Rinder pro Hektar." Damit will Kaniber dem Phänomen des Gülletourismus vorbeugen, das hauptsächlich in Norddeutschland und d...




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