Die irre Welt der Armbrust-Toten

Trio sah sich als "Welterschaffer" – Zwei Opfer mit K.o.-Tropfen betäubt – Ermittlungsergebnisse bestätigen Suizid

Passau. Was die drei Armbrust-Opfer im Mai in Passau zu ihrem Suizid veranlasste, ist mit klarem Menschenverstand nicht nachvollziehbar. Der Mann (53) und die beiden Frauen (33 und 30) lebten in ihrer eigenen, völlig irren Welt. Das haben die langwierigen Ermittlungen in dem spektakulären Fall, der bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, ergeben. Die Ergebnisse legte gestern Passaus Oberstaatsanwalt Walter Feiler vor. Die drei Menschen hätten freiwillig den Tod gesucht, da sie sich als "Welterschaffer" betrachteten, die bereits mehrmals wiedergeboren worden seien und auf der Erde nur Zwisch...




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