Wolbergs-Affäre erreicht CSU-Landesleitung

Ex-Schatzmeister deckt auf: Rechenschaftsbericht wohl ungültig

Regensburg. Streit bei der Kreisvorstandssitzung der Regensburger CSU. Der Grund: Die Aussagen des früheren CSU-Oberbürgermeisterkandidaten Christian Schlegl im Prozess gegen den suspendierten OB Joachim Wolbergs. Schlegl hatte im Zeugenstand gesagt, dass seine Partei vor der Kommunalwahl zerstritten war. Man gründete den Verein "Bürger für Regensburg". 2014 trat Schlegl dann doch für die CSU an. Stets hatten CSU-Politiker behauptet, man habe nicht gewusst, wie viele Spenden die "Bürger für Regensburg" gesammelt hatten. Bekannt war nur, dass Schlegl eine Agentur eingesetzt hatte. Jetzt taucht ...




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