Hilferuf einer Mutter

Völlig verzweifelt wandte sich eine 52-jährige Frau aus dem PNP-Verbreitungsgebiet an die Stiftung und erzählte von ihrem Schicksal: Ihre 19-jährige Tochter, die bei ihr wohnt, war so schwer an Corona erkrankt, dass sie eine Lungenembolie erlitten hatte und ein Luftröhrenschnitt erforderlich war. Nach 17 Tagen künstlichem Koma kam sie in eine Klinik nach München, dann wurde ihr eine Reha in einer niederbayerischen Klinik verordnet. Weil die Tochter ohne die Mutter die Reha nicht antreten wollte, begleitete die Mutter ihr Kind. Diese Kosten übernahmen weder Krankenkasse noch Rentenversicherung...


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