Anke Engelke spielt acht Mütter

Dokumentarisches Filmexperiment "Mutter"

Es gibt nichts Abgründiges zum Thema Mutterschaft, das in Filmen nicht ausgeleuchtet worden wäre. Bietet Mutterschaft doch den Vorteil, alle nur erdenklichen Nuancen von Schuld, Angst, Selbsthass und Selbstermächtigung erzählbar zu machen. Da wirkt es schon tollkühn, einen Film schlicht "Mutter" zu nennen. Doch der Dokumentarfilmerin Carolin Schmitz gelingt ein höchst amüsanter, konzeptkünstlerischer Zugriff: Dokumentarisch aufgezeichnete Monologe von acht Frauen zwischen 30 und 75 Jahren, die auf der Tonspur hörbar sind, vereint die Regisseurin in einer einzigen fiktiven Figur. Anke Engelke, ...


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