Kälberpreise "unter aller Kanone"

Bauern, Händler und Züchter leiden unter Preisdruck – Ist der Tierschutz schuld?

Regen/Neureichenau. Die Kälberpreise sind im Sturzflug. Im Oktober sind laut Bundeslandwirtschaftsministerium im Durchschnitt für ein Kalb nicht einmal zehn Euro bezahlt worden. In der Region sind solche Beträge zwar noch nicht üblich. Aber: Bauern, Händler und Abnehmer leiden auch hier unter einem massiven Preisdruck. Die großen Kälbermärkte in der Tierzuchthalle, bei denen an die 500 Kälber den Besitzer wechselten, sind Geschichte. Jeden zweiten Montag im Monat rollen trotzdem Autos und Bulldogs mit Viehanhängern an. Ein "Kälbermarkt in Kleinformat" geht im Wiegehaus gleich neben der Halle ü...




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