Der Traum wird zum Alptraum

Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes steht Sandra Hillemann allein mit drei Kindern da und hat Geldsorgen – Spendenaktion

Seit sie 14 ist, hat Sandra Hillemann (39) alleine für sich gesorgt. Der frühe Tod ihrer Mutter zwang sie dazu. Jetzt steht sie erneut alleine da. Wieder ein früher Tod. Diesmal ist es der Ehemann. Mit Manuel erlebt sie das erträumte Familienglück. Bis er plötzlich mit 40 Jahren stirbt: Lungenembolie. Dabei hatte er sich nach seiner schweren Corona-Infektion im April gerade zurück ins Leben gekämpft.

Alles ist anders seit diesem Morgen Ende September. Der Morgen, an dem ihr Mann stirbt. In ihren Händen, draußen vor der Haustür in der Neubausiedlung von Walchsing. Wenige Minuten zuvor lag das Paar noch im Bett und die drei Buben schliefen friedlich im Kinderzimmer. Jetzt findet Sandra Hillemann nur noch drei bis vier Stunden Schlaf. Dunkle Ringe liegen unter ihren Augen. So viel Trauer, so viel Arbeit und Sorgen. "Ich lebe nicht, ich funktioniere. Das mache ich alles für meine Buben", sagt die 39-Jährige.


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