Ortenburgensia geht in Graz erfolgreich weiter

Mario Rogatschnig katalogisiert Inschriften der Ortenburger Grafen zwischen 1186 und 1774 – Förderverein: "Heimat lässt sich so besser verstehen"

Ortenburg. "Es ist ein Gefühl, als würde man in einen Ort zurückkehren, an dem man schon vor vielen Jahren war und glaubt ihn schon zu kennen", umschreibt der Kärntner Mario Rogatschnig seine Eindrücke. Der Masterstudent der Geschichtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz befindet sich auf der Zielgeraden seiner Diplomarbeit: Ein Katalog von knapp 90 Bau-, Epitaphien- (Gedächtnismalen-) und Bildinschriften zu den Ortenburger Grafen, die sich in Bayern, Ober- und Niederösterreich oder auch Norditalien finden. Nach über einem halben Jahr des intensiven Forschens und Lesens besucht...


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