"Ein Wahrzeichen der Industriestadt Trostberg"

Kommt’s vom Werk her mit Rauschen und Dröhnen, so klingt von den Viehweiden das anmutige Läuten der Glocken am Hals der Rinder herauf." So beschrieb Rudolf Anderl, Redakteur der Heimatzeitung, seinerzeit die Lage des frisch fertiggestellten Verwaltungsgebäudes der damaligen SKW, der heutigen AlzChem Trostberg, für das 1959 das Bauverfahren eingeleitet worden war. Eine Lage, die Anderl als Bindeglied zwischen Industrie und Landwirtschaft einschätzte – den "beiden bedeutendsten wirtschaftlichen Faktoren unserer engeren Heimat". "Während die Schmalseiten gegen Nord und Süd in einem ...


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