Gut 50 Jugendliche sind im Juz Stammgast

Jugendzentrum-Betreuer sind auch in der Corona-Zeit als Ansprechpartner da – Psychische Probleme und Alkohol bereiten Sorge

Trostberg. So sehr auch sonst der persönliche Kontakt unter der virtuellen Kommunikation leide und die Jugendlichen immer mehr das Gespür für ihre Mitmenschen verlieren, als Corona das Jugendzentrum (Juz) "mitten ins Herz traf", erwiesen sich die sozialen Medien als äußerst hilfreich, so Dietmar Spitzera. Nur so konnten die Betreuer in dieser schwierigen Zeit den Kontakt aufrecht erhalten und die Jugendlichen wissen lassen, "wir sind jederzeit für sie erreichbar". Erschreckt habe ihn in dieser Zeit, wie schnell sich die Jugendlichen ohne die Treffen in der Einrichtung untereinander aus den Aug...


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