"Nervenzehrend und gesundheitsgefährdend"

Auch in der Christophorus-Apotheke macht die Medikamenten-Knappheit Personal und Patienten zu schaffen

Trostberg. "Es ist wirklich eine Katastrophe, wir sind fast nur noch am Telefonieren, mit den Ärzten, den Patienten und Großhändlern." Auch Elisabeth Ring-Schötz, der Betreiberin der Christophorus-Apotheke in Trostberg, macht der bundesweite Lieferengpass bei Medikamenten schwer zu schaffen. Der Mangel an Arzneimitteln habe sich in den vergangenen Monaten weiter verschärft. Der zeitliche und organisatorische Mehraufwand für die rund 25 Mitarbeiter sei enorm. "Aber vor allem hat es auch Nachteile für die Patienten", sagt sie. Selbst Standard-Arzneien wie das Schmerzmittel Ibuprofen seien zuletz...


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.