Eisstadion etabliert sich als Besuchermagnet

Fast 8400 Eintritte in den ersten zwei Monaten – Derzeit wegen Schneemassen des öfteren geschlossen

Trostberg. Zugefrorene Seen Fehlanzeige, sonstige Wintersportmöglichkeiten lange Zeit Mangelware. Als weitum konkurrenzlose Freizeiteinrichtung ist das Trostberger Eisstadion auch in dieser Saison wieder ein Besuchermagnet. Fast 8400 Besucher strömten im November und Dezember in die Freiluftarena in der Schwimmbadstraße. Allerdings machen Stadtwerke-Chef Stefan Bratzdrum die anhaltenden Schneefälle der vergangenen Tage zu schaffen. Der Publikumslauf musste mehrmals ausfallen. Bratzdrum spricht von einer "ausgesprochen positiven Halbzeitbilanz". In den letzten Jahren seien die Besucherzahlen st...




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