Beim Fensterln auf Abwegen

Fiktive Töginger erzählen echte Fälle – Heute: Ein (Liebes-)Trunkener

Wie bin ich nur auf diese saublöde Idee gekommen? Heut könnte ich mich selber watschen für den Unsinn, den ich da gemacht habe. Seit jetzt mein Fall in der Zeitung war, lacht ganz Töging über mich. Mein Name war nicht erwähnt, aber alle haben gewusst, dass ich das war. Ich schäme mich so, dass ich mich kaum mehr aus dem Haus traue! "Am falschen Fensterl" hat die Anrisszeile von dem Artikel geheißen – und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Ich, der Gerstler Alois*, bin an dem Tag mit meinen Spezln im Wirtshaus gesessen. Die wissen natürlich alle, dass mir die Waldner Kathi* einfach...


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