Böse Überraschung in deutscher Botschaft

Töginger Pakistani wurde wegen angeblich fehlender Unterlagen monatelang in alter Heimat aufgehalten

Töging. Nur ein paar Tage wollte Imran Shahzad Jutt, Pakistani aus Töging, um die Jahreswende in seiner ursprünglichen Heimat bleiben. Dann aber erlebte er in der deutschen Botschaft in Islamabad eine böse Überraschung, aus dem geplanten Kurzaufenthalt wurden sage und schreibe über vier Monate. Zwar hatte der 39-Jährige alle Papiere dabei, die von den Behörden vorab gefordert worden waren. Dann aber wurden zusätzliche Unterlagen verlangt, die er auf die Schnelle nicht beibringen konnte. Unter anderem deswegen verzögerte sich seine Rückreise so lange. Als geradezu schikanös empfindet man in Tög...


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