"...nur noch der Signalkrebs da"

Eingeschleppte Art aus Nordamerika dezimiert Krebs- und Fischbestände radikal

Burgkirchen. Sie sind inzwischen relativ weit verbreitet und vermehren sich rasant. Obwohl sie aus Nordamerika stammen, sind sie mittlerweile auch in Flüssen wie der Alz heimisch: Signalkrebse. Doch die bis zu 16 Zentimeter großen Tiere sind eine immense Bedrohung für die einheimischen Arten, weiß Manfred Holzner, Vorsitzender des Bezirksfischereivereins Mühldorf-Altötting. Auch in der Alz könnte sich das Krebs-Bild schon bald noch radikaler geändert haben. In kühlen Fließgewässern um die 15 Grad lässt es sich für den Signalkrebs so richtig gut leben. Auch die Alz gehört mittlerweile dazu. "Wi...


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