"Die Taktung ist sehr hoch"

In den ersten 100 Tagen konzentrierte sich Bürgermeister Robert Muhr voll auf Arbeit im Rathaus

Kirchberg. Im zweiten Anlauf hat Robert Muhr im vergangenen März den Chefsessel im Kirchberger Rathaus für die SPD erobert. Das martialische Wort ist allerdings etwas fehl am Platz, denn Muhr hat sich von seinem Amtsvorgänger Alois Wenig (CSU), dem er in der Wahl 2014 noch unterlegen war, in größter Harmonie in sein neues Amt einweisen lassen. Jetzt zieht der Neu-Bürgermeister seine erste Zwischenbilanz. Wie geht es Ihnen nach den ersten 100 Tagen? Muhr: Mir geht es sehr gut. Wie ist die Stimmung im Stadtrat/Gemeinderat? Kooperatives Arbeiten, Schonfrist für den "Neuen" – oder schon har...


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