Ausmisten und Chips essen

In Corona-Zeiten: Mehr Sperrmüll, mehr Styropor und mehr Kartonagen

Regen. Die Corona-Pandemie macht sich auch in den Restmülltonnen und den Containern auf den Recylinghöfen bemerkbar. "Die Müllmengen sind angestiegen", weiß Karin Gegg vom Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald (ZAW). Weil viele Menschen während der Ausgangsbeschränkungen, wegen geschlossener Schulen und Kitas oder in Folge von Kurzarbeit mehr Zeit zu Hause verbracht haben, sind die Müllmengen in den vergangenen Monaten im Vergleich zum Vorjahresvergleich angestiegen. Auch auswärts zu essen oder wegzufahren war wochenlang gar nicht möglich oder zumindest stark eingeschränkt. Die Folge: Die R...


Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen?
Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk.