"Ich habe die Diaspora geliebt, das war mein Ding"

Nach 20 Jahren verabschiedet sich Pfarrer Andreas Schmidt Ende Januar von der evangelischen Gemeinde Fürstenzell. Was ihn geprägt hat, was er sich auf die Fahnen schreibt, und was er mitnimmt aus der Gemeinde, erzählt er im Gespräch mit der Heimatzeitung.

Ihre Gemeinde umfasst gut 900 Evangelische zwischen Donau, Inn und Rott. Wie viele davon kennen Sie eigentlich persönlich?
Schmidt: (das Telefon klingelt, er lacht) Zu viele. (nach dem Anruf, wieder ernst) Ich kenne natürlich viele, was manchmal eine große Erleichterung ist. Man hat gemeinsame Erinnerungen, wenn man Leute wieder trifft. Über die Menschen, die ich beerdige, kann ich auch persönliche Worte sagen.


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