Sie haben den Keller voller Frösche und Salamander

Agnes und Thomas Wilms möchten Bestände von gefährdeten Reptilien- und Amphibienarten erhalten – Auch Vögel in Not

Moosthenning. Als kleines Mädchen hat Agnes Wilms oft Frösche und Krabbeltiere mit nach Hause gebracht. "Da war meine Mama gar nicht amüsiert", erzählt sie und lächelt. Heute haben sie und ihr Mann Thomas Wilms den ganzen Keller voller Reptilien und Amphibien. Insgesamt leben in dem Haus in Moosthenning neben dem Ehepaar Shih-Tzu-Hündin Fanny und rund 150 andere Tiere: Frösche, Salamander, Schildkröten und Vögel. "Wir haben hier 25 verschiedene Arten", berichtet Thomas Wilms. Er ist Diplom-Biologe und weiß genau um die Probleme der Reptilien und Amphibien. "Wir haben heute eine genauso große A...


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