"Klagemauer" am Magdalenenplatz: Es soll sich was tun

Rechtliche Fragen geklärt, Beratung durch Künstler Hubert Huber

Plattling. Der Begriff ist eigentlich ganz treffend: "Klagemauer", so nennt SPD-Stadtrat Reinhold Gems in der Stadtratssitzung am Montagabend die mausgraue Wand, die am Magdalenenplatz die Grenze zwischen Veranstaltungsbereich und Parkplatz markiert. Ziemlich trostlos sieht die aus, auch als Müllablagefläche werden die Vorsprünge in der Mauer gerne und ausgiebig genutzt. "Lassen wir das einfach so oder machen wir was?", wollte Gems deshalb von Bürgermeister Hans Schmalhofer in der Stadtratssitzung wissen. "Ich habe mich darüber auch neulich erst mit dem Kollegen Gerhard Krampfl unterhalten. Da...


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