Diakonie wünscht sich mehr Geld für Flüchtlingsberatung

Die ersten geflüchteten Ukrainer haben bereits im diakonischen Werk übernachtet – Freistaat hat nach 2015/2016 die Mittel gekürzt

Es hat nicht lange gedauert, bis die ersten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Passau ankamen. Schon vom Faschingsdienstag auf den Aschermittwoch haben sechs von ihnen zumindest für eine Nacht Zuflucht in der Diakonie Passau gefunden. Geschäftsführerin Sabine Aschenbrenner hat der PNP von der ersten Begegnung mit Geflüchteten aus der Ukraine berichtet. Sie richtet einen deutlichen Appell an die Bayerische Staatsregierung. Eine Doppelfamilie war es, die Dienstagnacht nach einer langen Odyssee erschöpft und abgekämpft in der Dreiflüssestadt aufschlug – zwei Schwestern mit je einem Kind ...


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