Zurück aus peruanischer Quarantäne

Passauer Studentin musste lange um ihren Heimflug bangen

Viktoria Niederhageböck ist erleichtert. Das hört man der 21-Jährigen am Telefon deutlich an, als die PNP sie am Freitagmorgen erreicht. Denn hinter der Münchnerin, die in Passau Jura studiert, liegen belastende Tage. Zusammen mit ihrem Vater Bernardo, war sie in der zweitgrößten Stadt Perus, Cusco, gestrandet. Geplant war ein Vater-Tochter-Urlaub in Peru und Bolivien – ein Unternehmen, auf das sich Viktoria seit Monaten gefreut hatte. Der Reisetermin war auf ihr Studium abgestimmt. Am 6. März sollte es losgehen. Als Ende Februar die Einschläge der Corona-Pandemie immer näher an Deutsch...


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