Familienforschung am Küchentisch

Ein Stammtisch des BLF sammelt und erfasst Sterbebilder aus Niederbayern – Verein hat Zugriff auf 150 000 Stück

Die Suche nach der Familiengeschichte wird immer beliebter. Hobby-Genealogen stoßen dabei jedoch bald an ihre Grenzen. Denn nicht nur die Daten der Lebenden schützt das Gesetz, sondern auch die der Toten: Für die Einsicht von Kirchenbüchern gibt es Sperrfristen. 120 Jahre müssen seit der Geburt vergangenen sein, 100 seit der Eheschließung und 40 Jahre seit dem Tod. Die Lösung hat die Bezirksgruppe Niederbayern des Bayerischen Landesvereins für Familienforschung (BLF). Im Jahr 2010 begannen Mitglieder eine Datensammlung von Sterbebildern anzulegen und so die Lücke zu Vorfahrendaten, die nicht m...


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