Der Konflikt mit der künstlichen Ernährung

"Essen und Trinken am Lebensende" im Fokus des Palliativsymposiums

Essen und Trinken sind Grundbedürfnisse eines gesunden Menschen. In der Sterbephase lassen Hunger und Durst jedoch nach, was völlig natürlich ist. Gerade Angehörige haben dann häufig Angst, dass der Patient verhungert oder verdurstet und verlangen nach künstlicher Ernährung. Das führt nicht selten zu Konflikten mit den behandelnden Ärzten und Pflegekräften. Beim 14. Palliativsymposium am Klinikum stand das emotionale Thema "Essen und Trinken am Lebensende" deshalb im Fokus. Neben Fachpublikum kamen auch Laien zu der Veranstaltung in den gut gefüllten Hörsaal. Eingeladen hatten Prof. Thomas Süd...




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