Zweites Leben für die Friedhofs-Mauer

Betonschale schützt das alte, flutgeschädigte Bauwerk – Stolzer Preis: 6700 Euro pro Laufmeter

Sechs Jahre nach dem Hochwasser 2013 wird nun endlich die Mauer des Innstadt-Friedhofs saniert. Der Inn hatte ihr damals arg zugesetzt, doch hielt sie stand und ließ vor allem die Friedhofs-Kirche St. Severin nicht im Stich. Als Belohnung erhält sie nun eine umfangreiche Sanierung, die ihr den Abriss erspart. "Die Mauer besteht aus Stahlbeton und ist auf einem Streifenfundament gegründet und mit der alten Mauer durch Bohr- und Klebeanker verbunden. Es ist demnach eine Art Vorsatzschale", erläutert Kirchenpfleger Johann Pritz den neuen Aufbau. Dieser Aufwand spiegelt sich in den Kosten deutlich...




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