Moor-Renaturierungen auf der Zielgeraden

Bilanz des Nationalparks: Rund 200 Hektar ökologisch aufgewertet – Lebensraum für "hochbedrohte Arten" verbessert

Grafenau. Über ein Fünftel der Gesamtfläche des Nationalparks Bayerischer Wald befindet sich auf Moor- und Nassböden. Moore und Moorwälder wurden früher vom Menschen trocken gelegt – eine Entwicklung, die jetzt vielerorts rückgängig gemacht wird. "Das Thema Renaturierungen von Hochmooren haben wir mittlerweile nahezu abgeschlossen", sagt Jochen Linner, der beim Nationalpark im Bereich Naturschutz arbeitet. Trotzdem hat sich die Verwaltung auch für die Zukunft noch was vorgenommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Laut Auswertung des Landesamts für Umwelt gibt es im Nationalpark knapp...


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