Mit Geselchtem nach New York

Bayrisch und Bairisch in der Fremde: Johann Bär aus Ramsdorf erzählt aus seiner Familiengeschichte

Von Eva Mitterreiter-Dobray Ramsdorf. Man stelle sich vor, man macht sich auf den Weg zum Flughafen München und setzt sich dort in ein Flugzeug nach New York. Nach der anstrengenden und langen Reise reist man mit dem Auto weiter zu den verwandten Privatleuten, bei denen man bleiben darf. Statt aller amerikanischer Klischees, die man erwartet, findet man sich in einer bayerischen Enklave wieder, in der nicht nur Geselchtes gern gesehen wird, sondern auch unverfälschtes Bairisch gesprochen wird. Ein solches spannendes Erlebnis hat Johann Bär aus Ramsdorf 1983 erlebt. Doch eigentlich beginnt die ...




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