Erinnerungen an 2013 wurden wach

Laufen. Dauer- und Starkregen waren vorhergesagt. Unklar war, wie und wo sich das viele Nass auf die Pegel von Bächen und Flüssen auswirken würde. Doch während das Wasser in anderen Orten des Rupertiwinkels (siehe Berichterstattung auf den anderen Seiten) teilweise schwere Schäden anrichtete, kam Laufen aber weitestgehend mit einem blauen Auge davon – auch, wenn auch dort gegen 10.30 Uhr die Salzach über die Ufer trat. Zu der Zeit begann auch der städtische Bauhof, die Zugänge zur Flussschleife abzuriegeln, nachdem man zuvor bereits die überflutete Staatsstraße 2103 zwischen Leobendorf ...


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