Ansichtskarte als Wegweiser ins Heilige Land

Wie eine Postkarte dafür sorgte, dass Hans Eder über einen Umweg nach Griechenland für eineinhalb Jahre in Israel landete

Wonneberg. "Bei mir zu Hause hängt eine Ansichtskarte an der Wand, schön eingerahmt – damit ich immer wieder dran erinnert werde, was diese Karte bewirkt hat. Sie zeigt auf der Vorderseite eine Ansicht von Jerusalem – eine Ansicht, auf die der Ausdruck "Postkarten-Idylle" allemal zutrifft. Zu sehen ist die von trutzigen Mauern umrahmte malerische Altstadt, überragt von der goldenen Kuppel des Felsendoms, dahinter ein Häusermeer aus dem typischen hellen Kalkstein, der ein oder andere Kirchturm und etliche Minarette. Man schrieb das Jahr 1977, als ich – seinerzeit als Theolo...


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