Waldumbau: Die Rehe im Visier

Schalenwild beißt vermehrt Jungtriebe ab: Uneinigkeit unter den Jagdverbänden, woran das liegt

Altötting. Dicht an dicht stehen die Jungtannen. Unter dem hoch aufgeschossenen Altbestand erstreckt sich ein ganzer Wald von ihnen – manche bereits drei Meter hoch, andere nur wenige Zentimeter. Dazwischen wachsen ein paar Buchen und Fichten. Nur an wenigen Bäumen sind Bissspuren von Rehen zu sehen. "So ist es optimal. Das ist die Naturverjüngung, wie man sie haben will", sagt Hermann Demmelhuber. Er ist zufrieden, wie es in seinem Wald bei Erlbach um den Baumnachwuchs bestellt ist. Doch nicht in allen elf Revieren der Hegegemeinschaft Reischach, deren Vorsitz er inne hat, sieht es so ...


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