Angst vor dem Reservesterben

Passau. Die Zahlen der Fußballreserven in Niederbayern sind ohnehin seit vielen Jahren rückläufig und bereiten Abteilungsleitern wie Spielleitern Sorgen. Nun, nach vier Monaten ohne Amateurfußball, ist die Angst groß, dass die Corona-Krise ein Reservesterben beschleunigt. Befürchtungen in diese Richtung hat Wolfgang Heyne, Chef über den Spielbetrieb im Kreis Niederbayern Ost, zuletzt in Gesprächen öfter gehört. "Das könnte auf uns zukommen", sagt der Kreisspielleiter. Man könne aktuell nur abwarten, bis der Betrieb wieder anläuft und hoffen, dass sich nicht zu viele Reservespieler verabschiede...


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