"Mein erstes Mal" – Anwalt Lukas Greß

Wir alle stecken zum ersten Mal in einer Pandemie. Wie erleben Sie diese Zeit? Lukas Greß: Am Anfang waren wir sehr unsicher. Wir wussten ja auch nicht, was passieren wird. Für uns kam es aber nie in Frage, mit dem Arbeiten aufzuhören, auch nicht, als alle Geschäfte geschlossen haben. Von der Rechtsanwaltskammer kam relativ schnell die Nachricht, dass wir zu den systemrelevanten Berufen gehören. Die persönliche Beratung haben wir auf das Nötigste beschränkt und uns hauptsächlich telefonisch mit unseren Mandanten in Verbindung gesetzt. Für zwei Monate wurden alle Gerichtstermine verschoben. Mom...


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