"Keramik wird nicht schlecht"

"Künstler in der Corona-Krise": Carolin Rademacher vermisst Austausch mit Kollegen – "Mittlerweile geht einem die Luft aus"

Anzenkirchen. Die Corona-Pandemie prägt den Alltag von Keramik-Künstlerin Carolin Rademacher. Weihnachtsmärkte, auf denen sie ihre Keramik präsentiert und verkauft, gab es 2020 nicht. Seit das öffentliche Leben im November wieder heruntergefahren wurde, ist es ruhig geworden in ihrem Atelier in Anzenkirchen. Zum Tag des offenen Ateliers am 18. Oktober 2020 hatte die 63-jährige Künstlerin noch eine eigene Serie von Keramiken angefertigt und damit das Coronavirus karikierend-comichaft in Szene gesetzt. Das Virus als Ball, mit dem die Menschen Fußball spielen, Vögel, die mit ihren spitzen Schnäbe...


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