"Als wäre ich mit 180 gegen eine Hauswand gefahren"

Die Kunst- und Kulturszene befindet sich im Dornröschenschlaf – und im ebensolchen befindet sich auch Kabarett-Shootingstar Martin Frank aus Hutthurm. Mit dem Format "Brettl-Spitzen" des Bayerischen Fernsehens wurde der 28-Jährige , der vom Eggenfeldener Veranstalter Karl Gangkofer gemanagt wird, bekannt. Und auch im Rottal kennt man ihn von mehreren Auftritten. Im Interview spricht er darüber, wie er den Lockdown verbringt, was er von den Corona-Hilfen der Regierung hält.

Herr Frank, wie trinken Sie Ihren Kaffee?
Martin Frank: Ich trinke leider gar keinen Kaffee. Eigentlich ist in meiner Familie überhaupt kein Kaffeetrinker. Ich bin eher der Kabatrinker.


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