Fischsterben hat langsam ein Ende

Nur noch vereinzelt tote Tiere im Rottauensee – Ursache laut Wasserwirtschaftsamt geklärt − Drei Tonnen Kadaver entsorgt

Postmünster. Seit Anfang Mai war es im Rottauensee zu einem großen Fischsterben gekommen. Immer wieder mussten Mitglieder des Kreisfischereivereins Pfarrkirchen (KFV) unzählige tote Tiere – allen voran Giebel, die zur Karpfenart gehören – entsorgen. Inzwischen scheint sich die Lage zu beruhigen. Und auch die Ursache für das ganze Dilemma ist offenbar geklärt. Schon im Frühjahr des letzten Jahres gab es ein größeres Fischsterben, das allen voran die Giebel betraf. Als sich das Ganze heuer im Mai wiederholte, waren der Kreisfischereiverein, der den See vom Freistaat gepachtet hat, ...


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