Arbeiten an vorderster Front

Helden der Krise (6): Apotheker wie Christian Völker halten trotz fehlender Materialien die Stellung

Sie halten den Laden wortwörtlich am Laufen und geben den Menschen Normalität in einer Zeit, in der der Alltag von Corona beherrscht wird. Der Rottaler Anzeiger stellt exemplarisch die stillen Helden vor, die tagtäglich ihrer Pflicht nachgehen.

Eggenfelden. Gerade Apotheker arbeiten derzeit an vorderster Front und sind gefragt wie noch nie – fehlende Materialien, Lieferengpässe und Stress sind hier an der Tagesordnung. So auch in der Marienapotheke am Eggenfeldener Stadtplatz, wo die Mitarbeiter weiterhin jeden Tag ihrer Arbeit nachgehen müssen. Dennoch freut es Apotheker Christian Völker, trotz einiger Nachteile, noch arbeiten zu dürfen: "Mir tun die Leute schon leid, die nur daheim sitzen können. Man hat noch eine Struktur und es freut einen zumindest doch, die Kollegen zu sehen." Trotzdem sei es aktuell schwierig: viel Stress, die Unsicherheit und vor allem "das Fehlen von notwendigen Materialien wie Desinfektionsmittel und Mundschutzmasken" seien das Schlimmste. Hier hoffe er sehr, dass sich bald etwas ändert.


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