Er war Bayerns jüngster "Kriegsbeschädigter"

Erwin Stöckl hat in seinem privaten und beruflichen Leben viel erlebt. In der Nachkriegszeit wuchs er behütet in Erlach auf, führte ein Lebensmittelgeschäft, engagierte sich später ehrenamtlich im Fußballverein und bewahrte eine Jugendstilvilla vor dem Verfall.

Herr Stöckl, den Kaffee mit Milch, Zucker oder schwarz?
Erwin Stöckl: Ich trinke den Kaffee mit Milch und wenig Zucker, bitte.


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