IN SERIE: Kirchliche Kleinode

Gotischer Schatz hinter schlichter Fassade Nach dem Spitalbogen stadtauswärts auf der linken Seite steht die Oswaldkapelle. Hunderte von Passanten gehen täglich an der schlichten Fassade vorbei, ohne zu ahnen, welches sakrale Kleinod sich dort seit über 600 Jahren verbirgt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die spätmittelalterliche Kapelle im Jahre 1415. In ihrem Chor finden sich die ältesten Fresken der Stadt. Sie zeigen unter anderem eine Kreuzigungsgruppe, darunter Figurenfries mit dem Heiligen Dionysius, Wolfgang, Leonhard, Barbara und Katharina sowie sehr fragmentarische Darstellungen aus...


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