Netzwerkerin für eine gesunde Welt

Sie hat Kontakte in viele Regionen der Welt und ihr großes Anliegen ist eine gute ärztliche Versorgung in Entwicklungsländern. Anna Schmaus- Klughammer verfolgt dieses Ziel mit viel Herzblut.

Anna Schmaus-Klughammer unterstützt eine Nigerianerin bei ihrem Telezahnmedizin-Projekt, bringt per Telemedizin mongolische Landärzte mit Krankenhäusern in der Stadt zusammen, begleitet geflüchtete Syrer in Deggendorf und schult afrikanische Health Worker für gynäkologische Vorsorge-Untersuchungen. Ihr Netzwerk in Deggendorf und der Welt ist groß, ein Helfersyndrom hat die 65-Jährige aber weiß Gott nicht. Sie kann Bitten auch gut abschlagen. Ihre Schützlinge müssen sich schon selber helfen wollen – dann bekommen sie bei ihr gute Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Deggendorferin leistet Hilfe zur Selbsthilfe mit ebenso viel Herzblut wie Sachverstand. Um die medizinische Versorgung in Entwicklungsländern zu stärken, hat sie 2013 den Verein One World Medical Network gegründet. Mit im Boot waren schon damals unter anderen OB a.D. Anna Eder, die Senioren-Aktiv-Club-Vorsitzende Cornelia Wohlhüter und der THD-Vizepräsident für Gesundheitswissenschaften Prof. Dr. Horst Kunhardt.


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